Ein Festival

Eine Landschaft, vier Orte, Der Bus, Kunst und viele Menschen.
Was ist Heimat - Sehen, Hören, Reden, Feiern, Mitmachen, Gestalten.
Heimat wird gemacht und verändert sich. Weiterlesen

So geht’s

Samstag und Sonntag, 19./20. September 2020, ab 11 - 18 Uhr gibt es in unseren Festivalorten mit und von Anwohnern und Gästen Kunst zum Thema Heimat. Essen und Trinken.

Die Extratour: Der Bus zum Festival fährt am Samstag 12 Uhr in Neurüdnitz los, wird in den Festivalorten Wuschewier, Letschin und Golzow jeweils 1 ½ Stunden halten und seine Türen für die Gäste dort öffnen und ca. 18:30 Uhr zurück sein. Ab 19 Uhr steht Der Bus in Wuschewier.

Der Bus fährt am Sonntag 12 Uhr in Golzow los und wird in den Festivalorten Letschin, Wuschwier und Neurüdnitz wiederum 1 ½ Stunden halten, seine Türen öffnen und ca. 18:30 Uhr wieder in Golzow sein.

Tickets für Den Bus: Die Plätze für eine Mitfahrt in Dem Bus sind begrenzt. Sobald die genauen Fahrpläne für Den Bus zum Festival feststehen und hier zu lesen sind, können Fahrkarten reserviert werden unter:

info@oderbruchmuseum.de
0 33 44 - 33 39 11

Es gibt keine Eintrittspreise.

Mit dem Auto? Anreise zu Dem Bus bzw. individuell zu den Orten. Schauen Sie auf die Karte. Mit dem Zug? Von Berlin kommend ohne Umstieg mit der Regionalbahn RB26 nach Golzow und mit der RB60 aus Frankfurt (Oder) oder aus Eberswalde nach Letschin.

Die Orte

Golzow

Gemeinsam mit dem Filmmuseum „Kinder von Golzow“, dem neuen Regionalladen im Ort und interessierten Menschen wird Medienkünstler Bernhard Bauch aus Altlangsow ein Zeit-Triptychon für Golzow bauen. Eine Auseinandersetzung mit Menschen, Gegenständen und Geschichte(n), die den Bogen vom Gestern des Heimatmuseums bis zum Wunschorakel für Morgen spannt. Ein großes gemeinschaftliches Frühstück mitten im Ort bringt alles in Bewegung.
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Letschin

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin und wo werden wir sesshaft? Ein Ortsportrait in 30 Bildern und Texten zeigt die Vielfalt des Heimatbegriffes einer Gemeinde. Interviews mit Menschen aller Generationen bilden die Grundlage dieses Heimatpanoramas des Klangkünstlers Julius Breitenfeld aus Wilhelmsaue. Eine großflächig inszenierte Landkarte macht den Unterschied zwischen Herkunft und Heimat sichtbar und lädt Besucherinnen und Besucher ein, dieses Gefühl darzustellen und wahrzunehmen.
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Neurüdnitz

In Neurüdnitz wird unter der Regie des ortsansässigen Fotografen Alex Schirmer zu einem inszenieren Dorfrundgang eingelade. Eine Outdoor-Galerie und Gespräche über den Gartenzaun machen mit der Heimat und dem Heimatgefühl der Anwohner vertraut. Mit Humor, einem Schuss Ironie und viel Spass wird der „Neurüdnitz-Ratgeber“ neuen Nachbarn einen Einblick in das tägliche Miteinander in einer Dorfgemeinschaft geben. Und vielleicht holt die Heimatstube neu Luft.
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Wuschewier

Ein Parcours der besonderen Art bietet Wuschewier zum Heimatfestival an. Die einstige Kneipe „Mirabelle“ wird kurzzeitig wiederbelebt. An den alten Bäckerladen wird übers Wochenende erinnert und Brot gebacken. Der Gesangverein soll wieder Lieder erklingen lassen und der Feuerwehrverein dem Schlaf geholt eine Trockenübung machen. Auf der Wuschewiere werden Flöße zu Wasser gelassen. Eine Briefkastengalerie gibt Einblick in den dörflichen Alltag. Die Fäden für den Parcours durch Wuschewier halten das Künstlerpaar Julia Vogel und Stefan List in den Händen.
Am Abend wird es das Fest zum Heimatfestival mit Bands und Musik aus dem Oderbruch in Wuschewier geben.
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Der Bus – auch ein Ort

Audio- und Videoinstallation, Reise-Simulator - Live-Ton: Mit einem solchen Bus wie Dem Bus sind sie noch nicht durchs Oderbruch gefahren. Raum- und Tongestalter Jakob Rüdrich aus Wilhelmsaue lädt zu einer Erkundungstour der Landschaft ein. Der eigens für das Heimatfestival inszenierte Bus hält in allen Festivalorten.
Fahrkarten für Den Bus können sie hier reservieren

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Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Lars Fischer
Oderbruchmuseum Altranft
Telefon: 03344 1553900
oder
info@heimatfestivaloderbruch.de

Ein Projekt vom Oderbruch Museum Altranft – Werkstatt für ländliche Kultur
www.oderbruchmuseum.de

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